Gesellschaft und Spiritualität
Online-Symposium

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Svenja Zuther

Mit Pflanzen sprechen

Spirituelle Pflanzenheilkunde: Kommunikation und kooperative Zusammenarbeit mit Pflanzen

Svenja Zuther

Svenja Zuther, geb. 1972, studierte Biologie an der Freien Universität Berlin. Nach Aus- und Fortbildungen in Heilpflanzenkunde, Phytotherapie, traditionellem Schamanismus und Ethnobotanik spezialisierte sie sich auf spirituelle Naturerfahrung und ganzheitliche Pflanzenheilkunde. Seit 20 Jahren erforscht sie die Kommunikation mit Pflanzen und entwickelte daraus das Training für Spirituelle Pflanzenheilkunde. Sie arbeitet mit Einzeltrainings und als Dozentin im In- und Ausland. 2006 gründete sie das Seminarzentrum KUDRA NaturBewusstSein in der Lüneburger Heide. Sie ist Autorin mehrerer Bücher.

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32 Kommentare

  • Ihr Lieben,

    großes Dankeschön für dieses wunderbare Interview!!!
    Ich wusste nicht, wie wohltuend es für mich ist jemanden über diese Erfahrungen sprechen zu hören. Ein Gefühlscocktail von Freude, innerem Lächeln, Gänsehaut, den Tränen nahe sein, Erleichterung, Verbundenheit, …
    Es ist noch gar nicht so lange her, dass eine einsame Orchidee auf der Fensterbank in einem kleinen Cafe mit mir „geflirtet“ hat … bis zu dem Tag habe ich zwar häufig mit Bäumen und vereinzelt mit anderen „verwundeten“ Pflanzen kommuniziert und sie intuitiv mit meinen Händen berührt aber seit diesem Tag „flirten“ auch viele andere Pflanzen, meist Bäume, mit mir. Sie lieben es, wenn ihr Blätterkleid vorsichtig und sanft unsere Haut spüren darf, ganz besonders die jungen Äste, Zweige und Blätter jetzt im Frühjahr aber auch alle anderen. Mittlerweile sind Pflanzen zu „meinen“ Lieblingsfreunden, Seelentröstern, weise Geschichtenerzählern, Mutmachern, Witze-Erzählern, Imaginationspartnern, liebevollen Wegweisern, … geworden.

    Herzlichen Dank, dass ihr hier die Möglichkeit für Menschen geschaffen habt, diese Erfahrungen kennenzulernen – und vielen Dank an Svenja Zuther für ihren Mut!

  • Sylvia Kahlo

    Vielen Dank für diesen neuen Zugang zu Pflanzen, von dem ich bisher nichts wusste und der mich total begeistert. Seitdem schaue ich sie mit ganz anderen Augen an und wundere mich darüber, wie ich mein bisheriges Leben lang nur so achtlos an Ihnen vorbeigehen konnte.

  • Madmati

    Liebe Svenja, wunder-, wunderschön! Danke! Ich habe zeit meines Lebens eine große Verbundenheit zu Pflanzen.
    Als ich als ca. elfjähriges Mädchen erfuhr, dass auf meinem Beet eine Feuerlilie erblühte, die ich gehegt und gepflegt hatte, wurde ich beim Betrachten dieser Blüte eins mit dieser Pflanze – so schön!

  • Ute

    Ute
    ein wunderbares Interview!!! , das uns auch hilft, unser Gefühl des “ Nachhausekommens “ in unserer JetztZeit zu unterstützen! Danke Danke Danke!

  • Lucia

    danke gutes INterview
    was mich beschäftigt ist: wenn ich gärtner und ich bestimmte Pflanzen gross wachsen lassen will müssen andere ja auch weichen. Meine Frage ist immer welches Recht habe ich darauf und wie kann ich damit umgehen

  • Ingrid Baumert

    Wie wunderschön, endlich sich unseren Natur- und Pflanzenwesen zu öffnen, ohne für verrückt erklärt zu werden. Es ist das natürlichste der Welt. Aber der bisherige Zeitgeist hat uns davon getrennt und es verurteilt. Endlich überwinden wir dieses trennende Denken und Urteilen. Ich spreche mit was und wem ich will:) Danke für das Interview und die Anregungen

  • Vielen Dank für das tolle Interview. Ich denke, fast Alle, die sich den Kongress anhören, haben einen wie auch immer gearteten spirituellen Zugang zur Existenz und auch zu den Pflanzen und bereits entsprechende Erfahrungen gemacht.

    Schwierig finde ich nach wie vor eine anerkannte wissenschaftliche Argumentationsgrundlage zu haben, da ja selbst Peter Wohlleben mit seinen Büchern, Wolf-Dieter Storl oder auch die italienischen Pflanzenforscher Gagliano und Mancuso als ,populärwissenschaftlich‘ gelten.
    Gut fand ich das Argument, dass es gesichert ist, dass Pflanzen miteinander kommunizieren und es somit bestimmt auch bald einen Nachweis gibt, dass Pflanzen mit uns kommunizieren. Da ich selbst gerade ein Projekt an der Uni betreue, wo es u.a. um solche Themen geht, ist wahrscheinlich eine soziologische oder ethnologische Herangehensweise / Begründung sinnvoller.

  • Vanessa

    Sehr schön, danke! Ich würde gern viel öfter davon hören und ich oute mich hier auch als eine, die mit Pflanzen „spricht“. Eigentlich „sprechen“ sie eher mit mir, habe ich den Eindruck. Das mag daran liegen, dass ich auch sonst im Leben eher eine Zuhörerin bin. Ich spüre, wie es ihnen geht, was sie gern mögen und was eher nicht. Es kommt auch oft vor, dass ich gern mehr für sie tun würde, wenn ich spüre, dass es ihnen gerade nicht so gut geht. Doch es ist wie auch mit den Menschen, nicht immer gibt es etwas zu tun, oft ist es wahrnehmen und vertrauen. Und ganz oft sind die Plätze, die wir Pflanzen zuweisen, weil wir sie gern zB im Garten haben möchten, nicht die richtigen. Wir können sie nur einladen, bei uns zu sein. Wenn sie sich dann kraftvoll ausbreiten, ist es wunderschön und sie haben in die Beziehung eingewilligt. Manchmal aber ist es daran, das Loslassen zu üben.

  • Blanc

    Liebe Svenja. Vielen herzlichen Dank für dein wunderbares Interview. Ich hatte bisher eher mit anderen Wesen Beziehungen als mit Pflanzen wobei ich schon immer Gesichter in pflanzen erkennen konnte. Nach deinem inspirierenden Beitrag werde ich heute in meinen Garten gehen und versuchen, mit meiner Lieblingspflanze zu sprechen. Außerdem werde ich nach deinen Seminaren google n. Du bist so erfrischend bodenständig, offen und herzlich, dass ich gerne direkt mehr über die Pflanzen von Dir lernen möchte.

  • Suruci

    Das hätte mann auch viel einfacher habe können. die indigene volker leben es ohne davon etwas zu wissen. Finde es sooooo typisch westlich , sich über andere , die unterenwickelten sich zu stellen ES zu erklären, was die sache ist. ab jetzt ist es wissenschaflich bestätigt und an jetzt existiert es es auch !!!! was für armutszeugnis !!! auf so eine idee käme die indigene volker nicht mal in traum. sich mit fremden federn schmücken !
    ! erst wenn der letzte baum gerodet, der letzte fluss vergiftet, der letzte fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man geld nicht essen kann !

    sonst finde ich ihre arbeit unterstützungswert !

  • ich oute mich…gerne . Habe anfangs auch vorsichtig meine Pflanzenerfahrungen kommuniziert. Mittlerweile bin ich selbstbewusster und entdecke ebenfalls, das vor allem Frauen einen guten Zugang zur kooperativen Pflanzenkommunikation haben. Danke für den ermutigenden Vortrag.

  • bridge

    daaanke. sehr wohltuend & bodenständig & geistreich. daaanke.
    Ich finde diese Beschreibung der wertschätzenden Kommunikation mit Lebewesen
    (= DIE Basis für Kooperation) sehr erfrischend, nachvollziehbar & hilfreich:

    Du bist da.
    Du bist ein Lebewesen.
    Du bist ein Geschenk.
    Ich respektiere Dich & schätze Dich.
    Ich schenke Dir meine volle Aufmerksamkeit, hier & jetzt.
    Ich bin offen & neutral.
    Ich nehme Dich wahr.
    Ich interessiere mich für Dich.
    Ich frage Dich.
    Ich höre Dir zu mit allen Sinnen.

    So kann Resonanz entstehen.
    So kann ich mein Ich im Du erkennen.

    Die Weisheit liegt in der Luft, im Geist der Beziehung, im Geist der Resonanz,
    mit Dir, mit dem großen Ganzen.
    Dann ist das, was vorher die Anders-Welt war, dann ist das, hier & jetzt verbunden & vertraut.

    Das ist dann erfüllend, befriedigend & erkenntnis-reich & schön.

    ich bin voll begeistert von Svenja &
    der ganzheitlichen, spirituellen & ökologischen Pflanzenheilkunde.
    Für mich macht das echt einfach voll Sinn.
    Und ich weiß, daß diese Art der Kommunikation & Kooperation sehr wohl machbar ist,
    mit Pflanzen & Tieren & auch mit Menschen.
    daaanke

  • Yashoda

    Vielen herzlichen Dank für das mega klasse Interview .

  • Georg

    Herzlichen Dank für die wertvollen Anregungen!
    Damit kann ich sicher noch besser in Kontakt mit den Pflanzen treten und die Vorfreude ist schon da. Gleich geht es noch raus in den Garten.
    Eine wunderschöne Vision, die Pflanzen als geistreiche Freunde erleben zu dürfen.
    DANKE!

  • Antoinette

    Vielen dank, sehr inspirierend! Ich werde mich üben in die Kommunikation mit Pflanzen!
    Habe mich gerade heute morgen das erste Mal geöffnet für die Geist der Erde und war überrascht und berührt durch die Subtilität und Offenheit, die ich in mir spürte! Ein erster Schritt, den ich Gogo Ekhaya Esima verdanke! Auch sie war sehr bereichernd!

  • Brigitte

    Danke liebe Svenja, dass du uns deine eindrücklichen Erfahrungen über verschiedene Pflanzen nahegebracht hast.
    Auch ich rede mit den Pflanzen.
    Dieses Jahr habe ich Herzsamen gesät, die eine sehr lange Keimzeit haben. Ein Samenkorn ist schon recht früh aufgegangen und es schien, dass sonst nichts mehr wächst. Ich habe zu dieser Pflanze gesagt, ob sie jetzt alleine wachsen will und wo denn die anderen Pflanzen sind. Plötzlich hat sie ihr Wachstum eingestellt und kurze Zeit später kam eine weitere Pflanze, die auch relativ schnell gewachsen ist. Insgesamt hatte ich 6 Samenkörner gepflanzt. Drei weitere wuchsen fast gleichzeitig. Nur das letzte Samenkorn vermisste ich noch.
    Inzwischen waren alle Pflanzen fast gleich groß. Erst dann kam der „Nachzügler“. Zu dieser Pflanze sagte ich sie müsse sich beeilen, was sie auch tat. Inzwischen gibt es keinen Größenunterschied mehr zwischen den Pflanzen. Es ist wie Magie!

  • Brigitte

    Welch ein „Zufall“. Deinen Beitrag, liebe Svenja, höre ich gerade nachdem ich aus dem Garten komme, wo ich mit den Bäumen und Pflanzen in der Tat ziemlich ausgiebig gesprochen hatte. Ich hatte noch so gedacht, prima, dass der eine Nachbar etwas schwer hört und auf der anderen Seite die Hunde bellen, so dass meine Gespräche nicht unbedingt gehört werden.
    Aber, was für ein Quatsch eigentlich, sich komisch zu fühlen. Dabei sind die Unterhaltungen mit den Blumen und Pflanzen immer freundlich und firedlich, was mit unseren Mitmenschen durchaus nicht immer der Fall ist.
    Und was ich interessant finde: ich hatte mir im letzten Jahr gewünscht, ein paar Brenneseln mehr zu haben – und jetzt sind sie überall zu finden. Liebe Grüße – und danke!

  • Margit Dittmann

    Margit

    Jaaaa, wunderbar. Ich bin schon länger für mich in dieser Richtung unterwegs, hatte in meiner alten Heimat einen Kreis mit 4 Buchen-Frauen, bei denen ich immer Rat holen konnte, eine stand für meine Seele, eine für den Körper, eine für die Gesundheit , die vierte für das Wissen. Ich habe dort immer sooo viele Geschenke und tiefes Wissen bekommen.
    Ich habe immer schon Bäume umarmt und festestellt, dass Eichen eine ganz andere Qualität haben als Buchen, Birken haben etwas sehr fließendes für mich… Platanen sind für mich Herzbäume.

    Ein Riesengeschenk für mich sind gerade in der Corona Zeit die Videos der Pflanzenschamanin Adelheid Brunner vom alten Wissen.
    Ich lerne sehr viel und kann in ihren Meditationen so tiefgreifend auftanken und entspannen, dass es eine wahre Wonne ist.
    Heute Abend kam ich sehr glücklich von einem Spaziergang zurück, weil ich endlich hier in der neuen Heimat ein Wiesenschaumkraut entdeckt hatte. Dachte ich doch das gäbe es hier nicht… eine Pflanze, die auch essbar ist…sehr gut für den Aufbau der Immunkräfte…..
    aber vor allem mit ihrer zarten rosa Farbe für die Selbstliebe steht.
    Ein Feld, das mich immer intensiver weiter begeistern wird. Da bin ich sicher.

    Vielen Dank für das tolle Interview und die sprachlichen Feinheiten in der Kommunikation.

    Namastè Margit

  • Ute

    Ich habe Lust bekommen mehr zu erfahren. Das Interview empfand ich als wohltuend und heilsam.
    Über Weltbilder mache ich mir auch viel Gedanken und bin immer wieder erstaunt, dass es so unterschiedliche gibt…
    Wirklich heilsam ist es, (eine Einflüsterung gerade…vom Kaffee…), wenn wir Naturseelen alle ein individuelles Weltbild erfahren und erleben dürfen. Oft erlebe ich mich auch als abgetrennt und freue mich, wenn ich wieder ins Boot geholt werde, oder einfach wieder mit einsteige…im Wald…Wasser…Garten….. Ich empfinde Bedauern für die Menschen, die sich nicht als Teil der Natur erleben…
    Ich glaube es ist sehr gut mit Pflanzen , Tieren und Viren zu kommunizieren und gerade im Moment ist es sehr wichtig gut zuzuhören und besonnen zu handeln.

  • Andrea

    So ein bereichernder Beitrag,so schade,dass wir mit dieser Betrachtungsweise der Natur nicht von klein auf vertraut gemacht worden sind.Das ist wegweisend!!!
    Meine Mutter hat einen grünen Daumen,gärtnert aber eher rational,also da weiß ich was drin ist,es ist gesund usw.
    Als ich sie mal fragte warum sie das so gut kann und ob sie mit den Pflanzen kommuniziert wies sie das ab und meinte man sieht doch den Pflanzen an ob ihnen was fehlt.
    Lange Zeit dachte ich wie schade dass sie mir den grünen Daumen nicht vererbt hat und dachte ich bin da völlg talentfrei.
    Hätte mir jemand so poetisch und phantasievoll die Pflanzenwelt nahegebracht hätte ich mich nicht als getrennt von ihr wahrgenommen sondern verbunden.
    Ich werde alle Pflanzen nun mit anderen Augen betrachten und dem Gärtnern nochmal eine Chance geben.Vielen herzlichen Dank dafür!
    Erfrischende Moderation!

  • Marlene Hurtmann

    Hallo zusammen und ja vielen Dank für die tollen Hinweise.
    Nun ja es hat mir Mut gemacht auch mit Pflanzen zu kommunizieren. Wie wäre es wenn mehr Menschen bereit sind in Verbindung zu gehen.Dann wäre mehr Wertschätzung da.
    Lieben Dank Marlene

  • ca Min. 57, zur Frage: was braucht die Pflanze? Nicht drüber nachdenken, welche Nährstoffe sie braucht oder so, sondern Achtsamkeit von jedem Einzelnen, z.B. Müll nicht mehr in die Gegend werfen. Die blühende Wiese WAHRNEHMEN, Dankbarkeit entwickeln.
    Danke für die Inspiration.

  • Daniela

    Vielen Dank – ich hätte noch länger zuhören können!

  • Margarete

    Habe den Artikel in der Tattva Viveka gelesen und mich zur Ausbildung sprituelle Pflanzenheilkunde angemeldet. Ich freue mich schon auf diese Ausbildung, da ich mich auch von Kindheit an mit Pflanzen beschäftigt habe, sie waren meine Seelentröster. Ich möchte wieder Heilung in meinem Leben erfahren, Heilung mit der Natur und den Pflanzen.

  • Dorothee

    „DANKE! Endlich spricht mal jemand darüber!“ – da kann ich mich nur anschließen. Ich selbst finde es insgeheim auch vollkommen normal Pflanzen als beseelte Wesen wahrzunehmen. Darüber offen zu reden fällt mir allerdings nicht leicht aus Angst, für verrückt erklärt zu werden. (Das gilt für spirituelle Themen allgemein…) Insofern hat mich dieser Punkt und diese Aufforderung persönlich sehr angesprochen.
    Die Lebendigkeit der Pflanzen zeigte sich mir unter anderem in einer ganz alltäglichen Situation: ich war umgezogen und mein neu eingerichtetes Zimmer war trotz Möbeln und entpackter Kisten noch ziemlich kalt und gewissermaßen leer. Eine einzige Zimmerpflanze (ihr Name ist übrigens Frieda…) schuf Abhilfe – mit ihr im Raum war ich nicht mehr allein und das Zimmer war deutlich heimeliger.
    In diesem Sinne – danke für deine Pionierarbeit und deinen Mut, liebe Svenja, offen über deine Erfahrungen zu sprechen und dich deiner Lebensaufgabe als Pflanzenbotschafterin zu stellen. Schön, auf diese Art in meiner eigenen Wahrnehmung und meinem Umgang damit ermutigt zu werden!

  • Volkmar Boschmann

    Mein Rosmarin wuchs wunderbar nahe der Grenze zum Nachbarhaus in alle Richtungen.
    Die Nachbarin regte sich darueber auf das der Rosmarin auf Ihrem Grundstueck ruebereichte.
    Ich habe dem Rosmarin das erklaert und Ihn etwas beschnitten und seitdem waechst er wunderbar in die andere Richtung.
    Schief einseitig sozusagen was eigentlich Schade ist aber er waechst und blueht und die Insekten freuen sich und ich auch.
    Das seit nun ca. 3 Jahren.
    X
    Volkmar

    • Dorothee

      Was für ein schönes Beispiel für Pflanzenintelligenz! Herzlichen Dank! =)

  • Maria-Gracia Viola

    Liebe Svenja,
    vielen Dank für deine wundervolle, forschende Arbeit. Als mutige Pionierin Fürsprecherin zu sein für die Kommuikation mit Pflanzen und deren Ganzheit. In meiner spirituellen Gemeinschaft, in der ich als Lehrling unterwegs bin, ist es völlig normal mit Pflanzen und den Welten dieser Erde in Kontakt zu treten. Ich selbst durfte 2005 eine wunderbare, verbindende Erfahrung mit einem Baum machen und deshalb kann ich es nachempfinden, wen Du sagst es ist ein nach Hause kommen.
    Wenn ich unterwegs bin kommuniziere ich immer mit den Pflanzen und es hält mich wach, aufmerksam und gesund und manchmal gibt es auch herzhaft etwas zu lachen. Ich wünsche mir, daß mehr Menschen sich erinnern, denn es ist aus meiner Sicht ein Erinnern. Wir haben nur vergessen, daß wir das können.
    Herzlichen Dank, daß Du den Raum und die Möglichkeit für Menschen anbietest diese Erfahrung zu machen und Danke an das Team, das es ermöglicht der breiten Öffentlichkeit die Gedanken dieser wunderbaren Frau zugänglich zu machen.

  • ernestina

    ich hab keinen grünen daumen. ich habe kiloweise mohnsamen vertreut. keine blume ist aufgegangen.
    ich habe kürbisse gezogen. ich abe blüten und keine kürbisse bekommen.
    ich setze einen himbeerstrauch. er überwintert nicht.
    ich pflanze einen baum. der wird gestohlen.
    dabei säe ich jetzt wieder blumensamen. wahrscheinlich wieder erfolglos.
    ja meine strassenblumen sind meine strassenkinder. die hab ich alle sehr gerne.
    danke

    • Jürgen

      hat es was mit Dir zu tun ?

      • ernestina

        nach dem interview werde ich wohl mit den blumen reden müssen….

  • Stephan

    Ein sehr schönes wohltuendes Interview! Dankeschön! Ich selber habe zwar mit vielen Versuchen nie eine Kommunikation, z. Bsp. mit Bäumen, wahrnehmen können. Die sachlichen und glaubwürdigen Argumente ermutigen und inspirieren mich sehr. Wesentliche Lebensfagen an eine Pflanze stellen zu können, das ist eine neue Aussicht für mich, und werde ich gerne ausprobieren. Sehr bereichernd!

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