Es ist an der Zeit
Gesellschaft und Spiritualität
Online Symposium

Was hat Spiritualität mit Politik, Wirtschaft, Bildung und Umwelt zu tun?
Neue Lösungswege für die Probleme der Gesellschaft.

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Ethnobotanik

Dr. Sarah Moritz

Medizinwissenschaftlerin, Leiterin des Ethnobotanischen Instituts. Diploma in Landschaftsplanung und Ethnomedizin, Promotion 2012. Zahlreiche Forschungsreisen, u. a. Mitleben in der Familie eines peruanischen Schamanen.

Leben in ethnobotanischer Verbindung. Teil der Natur sein, die Natur im Alltag spüren

Natur hängt für Dr. Sarah Moritz damit zusammen, fühlbar eingebettet zu sein in etwas Größeres, ein harmonisches Netzwerk, das über das Sichtbare hinausgeht. Dieses Gefühl des 'Eingebettetseins' und 'Teilhabens' hat sie selbst in anderen Kulturen erlebt. 2006 hat sie beschlossen, dieses Lebensgefühl und diese Naturverbundenheit nach Deutschland zu transportieren und Menschen in Seminaren Wissen zu vermitteln und Erfahrungsräume anzubieten, in denen es fühlbar wird.

Bemerkenswert für unsere heutige Gesellschaft ist, dass sich sogar die Art und Weise, wie wir geboren werden, auf unser späteres Lebensgefühl in Bezug auf 'Natur' und 'Natürlichkeit', 'Trost' und 'Mütterlichkeit' auswirkt.

In den am Ethnobotanischen Institut angebotenen Ausbildungen und Seminaren geht es um das Erleben des Netzwerkes der Natur, um Verwurzelung und Pflanzenkontakt. Neben einigen Kursen rund um essbare Wildkräuter umfasst das Seminarangebot die Ethnobotanische Ausbildung und die Ausbildung zu Pflanzenheilkunde/Phytotherapie, Fortbildungen zu Selbstversorgung und Natur-Coaching. Fachwissen wird wichtig genommen, sollte aber im echten Leben anwendbar und somit alltagstauglich sein. Selbst gemachte Erfahrungen, Austausch mit Gleichgesinnten und das Draußen-Sein an guten Orten – auch das fördert das Im-Einklang-Sein mit der inneren und äußeren Natur.

 

Artikel in Büchern und Zeitschriften:

Moritz, Sarah (2019): "Leben in ethnobotanischer Verbindung", in: Tattva Viveka (Ausgabe 3/2019, 01.09.2019)
Moritz, Sarah (2018): "Der Geist der Pflanze heilt – Indigene Sichtweisen im Amazonasgebiet", in: Herrera Krebber, C. (Hrsg.): Ganzheitsmedizin III. Die Wissenschaft der Heilung. Institut für Ganzheitsmedizin e. V., München
Moritz, Sarah (2013): "Spagyrik", in: Natur aktiv. Handbuch für naturheilkundliche und phytopharmazeutische Heilverfahren. Govi-Verlag, Eschborn
Moritz, Sarah (2016): "Alchemy and Contemporary Spagyric Medicine: A Historical, Medical and Socio-Scientific Approach", in: Interdisciplinary Science Reviews, 2016, Vol. 41:1, 13-27

Vita

Geb. 1981, 2007 Studienabschluss als Dipl.-Ing. (Univ.) für Landschaftsplanung, zahlreiche Forschungsreisen, u. a. Mitleben in der Familie eines peruanischen Schamanen, ethnomedizinische Diplomarbeit „Der Geist der Pflanze heilt“, 2012 Promotion zum Dr. rer. medic. in Medizinwissenschaften mit einem alternativmedizinischen Thema (Alchemie & Spagyrik), seit 2010 Leitung des Ethnobotanischen Instituts zusammen mit ihrem Ehemann, Schirmherr: Dr. Wolf-Dieter Storl

World Wide Web

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Unsere Welt ruft nach tiefgreifender Veränderung.

WAS IST DEINE ROLLE, WAS IST DEIN BEITRAG IN DIESEN HERAUSFORDERNDEN ZEITEN?

Was brauchst du?

  • suchst du nach Sinn?
  • sorgst du dich um die Umwelt und Natur?
  • ist dir ein ganzheitliches und gesundes Leben wichtig?
  • sehnst du dich nach Frieden und Liebe in der Welt?

Wir glauben

  • die Verbindung von Gesellschaft und Spiritualität kann diese Probleme lösen
  • wir als Einzelne können nicht ohne die Gesellschaft glücklich werden
  • das materielle Leben wird erst durch die innere Dimension lebenswert
  • wir können diese Welt zu einem paradiesischen Ort machen

Macht mit, wenn

  • wenn du echte und nachhaltige Lösungen für die Gesellschaft suchst
  • Innen und Außen, Materie und Geist, Mann und Frau versöhnen möchtest
  • neue Menschen kennenlernen willst
  • deinen Weg des Herzens gehst

Aufruf an alle Veränderungswilligen:

Vieles ist im Umbruch, und wir stehen sowohl individuell als auch gesellschaftlich vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Gleichzeitig gibt es immer mehr Pioniere, die sich ganzheitlichen Lösungsmöglichkeiten und alternativen Ansätzen widmen. Unser Symposium mit den ca. 30 ExpertInnen wird nicht nur die klassischen Bereiche der Gesellschaft wie Politik, Wirtschaft, Bildung und Umwelt, sondern auch die Spiritualität und ihre Integration in die Gesellschaft thematisieren. Wir sind davon überzeugt, dass der Mensch auch spirituelles Wissen vom Leben braucht, um die Ursachen der gesellschaftlichen und individuellen Probleme zu behandeln.
Ronald, Alice und Saskia vom Symposium laden Dich dazu ein, gemeinsam mit BestsellerautorInnen, UnternehmerInnen, WissenschaftlerInnen, Vor- und Querdenkenden und spirituellen LehrerInnen die Frage zu stellen, wie wir die Zukunft gestalten können.

Die Gesellschaft der Zukunft wird spirituell sein, oder sie wird nicht sein.

Statement der Veranstalter*innen Saskia Baumgart, Alice Deubzer und Ronald Engert

Menschen brauchen Menschen
Der ursprüngliche Grund für die Gesellschaft ist die Freundschaft. Das Ziel ist, dass wir uns verstehen und dass alle Menschen ein Herz und eine Seele sein mögen. Wir wachsen heute zu einer planetaren Gesellschaft zusammen. Wir lernen und erkennen zunehmend, dass wir ein Ganzes sind: die Menschheit. Wir Menschen sind soziale Wesen, wir können nicht alleine und isoliert leben. Menschen brauchen Menschen. Dies hat eine ganz eigene Schönheit, denn darin liegen auch die vielen Freuden des Menschen verborgen: die Liebe, die Verbundenheit, das Berührtwerden und das Fühlen.
Das Wichtigste für fast alle Menschen sind die Beziehungen, die Partnerin/der Partner, Familie und Freunde, das Viertel, die Stadt, das Land und das Volk, zu dem sie gehören. Dies sind legitime Bedürfnisse.

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